Purée de panais - En-tete

Pastinakenpüree

Ein mildes, geschmeidiges Pastinakenpüree ohne Kartoffeln, mit Olivenöl oder Butter verfeinert.

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Die zerdrückten Pastinaken bleiben geschmeidig und leicht süßlich, abgerundet mit fruchtigem Olivenöl oder Butter. Dieses Püree konzentriert sich auf das Wesentliche und kommt ohne Sahne und Kartoffeln aus, damit der erdige Geschmack des Wurzelgemüses zur Geltung kommt. Es ist in 25 Minuten zubereitet, davon 20 Minuten zum Kochen in Wasser oder Dämpfen. Dieses Rezept gehört zu meinen Keto-Gerichten.

Was ist Pastinakenpüree?

Pastinakenpüree besteht aus gegarten und anschließend zerdrückten Pastinaken, ohne Sahne und Kartoffeln. Diese Variante beschränkt sich auf das Wesentliche, um den leicht süßlichen Geschmack und das erdige Aroma des Wurzelgemüses hervorzuheben. Die Basis bilden 150 g Pastinaken, 2 Esslöffel natives Olivenöl extra oder Butter, eine Prise Salz und eine Prise frisch gemahlener schwarzer Pfeffer.

Die Stücke werden vor dem Zerdrücken in Wasser gekocht oder gedämpft. Die Konsistenz kann rustikal wie bei einem Stampf bleiben oder mit dem Stabmixer glatt werden. Nur bei Bedarf macht ein Schuss naturbelassener Mandeldrink das Püree geschmeidiger. Pro Portion sind es 144 Kalorien, 17 g Netto-Kohlenhydrate, 9 g Ballaststoffe und 3 g Fett – eine Alternative ohne Kartoffeln für eine Ernährung mit moderatem Kohlenhydratanteil.

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Herkunft und Saison

Dieses Püree gehört zur großen Familie der hausgemachten Gemüsegerichte: eine saisonale Zutat, schonendes Garen, einfaches Würzen und anschließendes Zerdrücken. Pastinaken sind beim Gemüsehändler, auf Bauernmärkten und in der Obst- und Gemüseabteilung leicht zu finden, vor allem im Herbst und Winter.

Pastinaken haben einen ausreichend ausgeprägten Eigengeschmack, sodass Salz und Pfeffer genügen, vertragen aber auch einige Gewürze. Salbei und Thymian sorgen für eine Kräuternote, Paprikapulver für eine milde Note, die dem Püree etwas Farbe verleiht, Kreuzkümmel und Koriander für wärmere, zitronige Nuancen. Entscheide dich für eine dieser Richtungen, statt sie alle zu kombinieren.

Die wichtigsten Zutaten

Die Pastinake ist die Hauptzutat, hier sind es 150 g. Wähle feste, kleine bis mittelgroße Wurzeln: Sie garen gleichmäßig und sind weniger faserig. Prüfe bei großen Pastinaken nach dem Schneiden das Innere und entferne alle harten Stellen im Kern, die auch durch Pürieren nicht weich werden.

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Die 2 Esslöffel natives Olivenöl extra sorgen für Cremigkeit und eine fruchtige Note und werden untergerührt, solange die Pastinaken noch heiß sind. Butter in derselben Menge, vorzugsweise aus Weidemilch, ersetzt das Öl und wird nicht zusätzlich dazugegeben. Ein Schuss naturbelassener, ungesüßter Mandeldrink lockert ein zu dickes Püree auf, eine Prise Meersalz hebt den Geschmack hervor und eine Prise schwarzer Pfeffer sorgt für etwas Würze.

Zwei Gewürzkombinationen können das Püree aromatisieren. Die erste vereint 0,5 Teelöffel getrockneten Salbei, 0,5 Teelöffel getrockneten Thymian und 1 Teelöffel Paprikapulver; die zweite kombiniert 0,5 Teelöffel gemahlenen Kreuzkümmel und 0,5 Teelöffel gemahlenen Koriander. In beiden Fällen werden die Gewürze nach dem Zerdrücken hinzugefügt, sobald die Konsistenz stimmt.

Tipps zur Zubereitung und zum Servieren

Der entscheidende Schritt kommt vor dem Zerdrücken: Die Pastinaken müssen vollständig durchgegart und anschließend gut abgetropft sein, bei 20 Minuten Garzeit von insgesamt 25 Minuten. Eine Messerspitze sollte mühelos in das größte Stück gleiten, und das Fruchtfleisch sollte sich ohne Widerstand zerdrücken lassen. Rühre Öl oder Butter, Salz und Pfeffer ein, solange alles noch heiß ist: Zerdrücken von Hand ergibt eine rustikale Konsistenz, ein Stabmixer ein glattes Ergebnis. Prüfe die Konsistenz, bevor du Mandeldrink hinzufügst; ist das Püree bereits geschmeidig, ist er unnötig. Verlasse dich außerdem nicht darauf, dass der Mixer einen holzigen Kern weich macht.

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Dieses Püree passt zu gebratenen Pilzen, vietnamesischem Brathähnchen aus der Heißluftfritteuse, Pute, einem Fischfilet aus der Heißluftfritteuse oder Jakobsmuscheln; allzu gehaltvolle Saucen überdecken seinen Geschmack. Reste lassen sich in einem luftdichten Behälter aufbewahren, am besten für 3 Tage, oder in kleinen Portionen einfrieren. Nach dem Auftauen kann sich etwas Wasser absetzen; rühre das Püree beim Aufwärmen gut durch und gib nur dann etwas Mandeldrink hinzu, wenn es dicker geworden ist.

Weitere kohlenhydratarme Ideen findest du in all meinen Keto-Rezepten.

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Pastinakenpüree

Dieses cremige Pastinakenpüree wird mit Olivenöl oder Butter zubereitet und nach Belieben mit Kräutern und Gewürzen verfeinert.
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Zubereitungszeit: 25 Minuten
Gesamtzeit: 25 Minuten
Gericht: Beilage
Küche: Französisch
Portionen: 2 bis 2 Personen
Autor: Marc Winer

Zutaten

  • 150 g Pastinaken
  • 2 Esslöffel Natives Olivenöl extra oder 2 Esslöffel Butter (von grasgefütterten Kühen)
  • 1 Schuss Mandelmilch
  • 1 Prise keltisches Meersalz
  • 1 Prise schwarzer Pfeffer frisch gemahlen

„Europäische“ Variante

  • 0.5 Teelöffel Salbei (getrocknet)
  • 0.5 Teelöffel Thymian (getrocknet)
  • 1 Teelöffel Paprikapulver

„Nahöstliche“ Variante

  • 0.5 Teelöffel Kreuzkümmelsamen gemahlen
  • 0.5 Teelöffel Koriandersamen gemahlen

Anleitungen

  • Die Pastinaken schälen und in Stücke schneiden.
    150 g Pastinaken
  • 20 Minuten in Wasser kochen oder dämpfen.
  • Nach dem Garen abgießen, zerdrücken und mit etwas Öl (oder Butter), Salz und Pfeffer nach Geschmack zu einem Püree verarbeiten.
    2 Esslöffel Natives Olivenöl extra, 1 Prise keltisches Meersalz, 1 Prise schwarzer Pfeffer
  • Je nach Konsistenz eventuell Mandelmilch hinzufügen. Das ist aber wahrscheinlich nicht nötig. Das Püree ist von Natur aus deutlich weniger dick als Kartoffelpüree.
    1 Schuss Mandelmilch
  • Mit Kräutern und Gewürzen nach Wahl verfeinern.
    0.5 Teelöffel Salbei (getrocknet), 0.5 Teelöffel Thymian (getrocknet), 1 Teelöffel Paprikapulver, 0.5 Teelöffel Kreuzkümmelsamen, 0.5 Teelöffel Koriandersamen

Notizen

Küchenutensilien: kleiner Kochtopf oder kleiner Dampfgarer, Stabmixer, Sparschäler/kleines Messer.
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