Die Tempel von Bangkok sind für viele der Hauptgrund, überhaupt einen Flug hierher zu buchen
In Bangkok stehen mehr als 400 aktive buddhistische Tempel. Schon ein Bruchteil davon genügt, um zu verstehen, warum die Stadt jährlich über 20 Millionen Besucher anzieht. Einige wenige zählen zu den eindrucksvollsten Sakralbauten Südostasiens – mit guter Planung können Sie die wichtigsten an einem einzigen Vormittag besichtigen.
Wichtig ist: Bangkoks Tempel sind weit mehr als bloße Häkchen auf einer Bucket List. Im Großen Palast befindet sich Thailands heiligstes Buddha-Bild. Wat Pho beherbergt einen 46 Meter langen, komplett vergoldeten liegenden Buddha.
In Chinatown thront zudem ein fünfeinhalb Tonnen schwerer Buddha aus purem Gold, der jahrhundertelang unter einer Gipsschicht verborgen war, bis er beim Umsetzen versehentlich herunterfiel. Hier beten Einheimische wirklich – und die Geschichten hinter jedem Tempel sind ebenso wertvoll wie die Architektur.
Dieser Guide stellt nur Tempel vor, die Ihre Zeit wirklich verdienen – basierend auf dem Feedback erfahrener Reisender. Ich führe Sie zu den großen Highlights und zu versteckten Perlen, erkläre Dresscodes, typische Betrugsmaschen und zeige, wie Sie alles zu einer Route verbinden, ohne schon mittags tempelmüde zu sein. Für eine umfassende Reiseplanung lesen Sie unseren umfassenden Bangkok-Reiseführer.
Der Große Palast & Wat Phra Kaew: Thailands heiligste Stätte

Der Große Palast ist Bangkoks bekanntestes Bauwerk, und Wat Phra Kaew (Tempel des Smaragd-Buddha) liegt in seinen Mauern. Die 66 Zentimeter hohe Statue aus einem einzigen Jadestein gilt als Thailands verehrtestes Buddha-Bild; der König wechselt ihre goldenen Gewänder dreimal im Jahr. Nah heran dürfen Besucher nicht, Fotografieren in der Halle ist verboten.
Die Architektur ist überwältigend: Blattgold, farbige Glasmosaike und handbemalte Fresken bedecken nahezu jede Oberfläche. Entlang der Korridore zeigen 178 Tafeln das Ramakien, die thailändische Version des Ramayana.
Die Detailfülle erschließt sich kaum bei einem einzigen Besuch – vergleichbar mit dem ersten Betreten der Spiegelgalerie von Versailles. Kein anderer Tempel in Bangkok erreicht diese Feinheit.
Reisende sind dennoch geteilter Meinung. Pro: historisch wichtigste Stätte Thailands, außergewöhnliche Architektur – sie auszulassen wäre, als würde man Paris ohne Eiffelturm besuchen.
Contra: 500 THB (etwa 13 €) Eintritt – der höchste Tempelpreis Bangkoks –, unerträgliche Menschenmengen ab 10 Uhr, kaum Schatten, Zutritt zu den meisten Gebäuden nur von außen.
Mein Tipp: Beim ersten Bangkok-Besuch unbedingt hin, aber seien Sie pünktlich zur Öffnung um 8 : 30 Uhr dort. Ab 9 : 30 Uhr drängen die Reisegruppen herein. Planen Sie 1,5 – 2 Stunden ein; die Kasse schließt um 15 : 30 Uhr.
Oft übersehen: Im Ticketpreis ist eine Khon-Vorführung (traditioneller Maskentanz) in einem nahegelegenen Theater enthalten. Fragen Sie an der Kasse nach den Spielzeiten – Sie haben bereits bezahlt.
Der strengste Dresscode Bangkoks
Die Wachen des Großen Palasts kontrollieren rigoros. Wer die Regeln nicht erfüllt, bleibt draußen.
Männer: lange Hose (keine 3/4- oder knielangen Shorts) und ein Oberteil mit Ärmeln. Keine Tanktops, keine zerrissenen Jeans.
Frauen: Schultern und Knie müssen mit einem Oberteil mit Ärmeln bedeckt sein. Leggings gelten als zu eng; ein Schal über einem Tanktop reicht nicht.
Flip-Flops und Sandalen sind erlaubt, da Sie vor jedem Gebäude ohnehin die Schuhe ausziehen. Wählen Sie Modelle, die sich leicht an- und ausziehen lassen.
Bei falscher Kleidung verkaufen Händler vor dem Eingang „Elephant Pants“ für 100 – 200 THB (2,50 – 5 €). Besser: gleich passend gekleidet aus dem Hotel starten.
Die „Palast-geschlossen“-Masche
So funktioniert sie: Ein vermeintlich freundlicher Einheimischer erzählt, der Palast sei heute wegen einer Zeremonie geschlossen, und lotst Sie zu einem Tuk-Tuk, das Sie zu „Lucky Buddhas“ oder Juwelieren bringt.
Der Große Palast ist während der offiziellen Öffnungszeiten praktisch nie geschlossen – es ist stets Betrug.
Gehen Sie direkt zum Haupteingang an der Nordmauer und ignorieren Sie jeden, der Sie davor anspricht. Hören Sie nur auf uniformierte Wächter.
Wat Pho: der Lieblingstempel vieler Reisender

Wenn Sie in Bangkok nur einen Tempel besuchen, dann Wat Pho. Der 46 Meter lange, vollständig vergoldete liegende Buddha füllt eine Halle, die kaum groß genug für ihn ist. Allein die Füße messen über fünf Meter und sind mit 108 Perlmutteinlagen verziert, die glücksbringende Symbole zeigen.
Doch Wat Pho ist weit mehr als diese Statue. Es ist einer der größten und ältesten Tempelkomplexe Bangkoks mit über 1 000 Buddha-Abbildungen. Die Atmosphäre ist entspannter als im Großen Palast: mehr Schatten, weniger Verkäufer, ruhigeres Tempo. Der Dresscode ist ebenfalls lockerer (knielange Shorts werden meist akzeptiert; Schultern sollten bedeckt sein).
Eintritt: 200 – 300 THB (5 – 8 €), also etwa die Hälfte bis ein Drittel des Preises im Großen Palast. Ein Führer ist nicht nötig – der Komplex erschließt sich leicht zu Fuß.
Massage in Wat Pho
Wat Pho beherbergt Thailands älteste Schule für traditionelle Massage. Die Behandlungen sind kräftig und therapeutisch – kein Wellness-Spa. Massiert wird in einem offenen Pavillon mit Ventilatoren.
Wartezeit meist 1 – 2 Stunden. Tipp: Direkt bei Ankunft Termin reservieren und die Wartezeit zum Tempelrundgang nutzen.
Von Wat Pho nach Wat Arun
Wat Pho liegt 5 – 10 Gehminuten südlich des Großen Palasts. Zum gegenüberliegenden Wat Arun gelangen Sie vom Tha-Tien-Pier: Fähre 4 – 5 THB, Fahrzeit zwei Minuten, den ganzen Tag über in dichter Taktung.
Wat Arun: der Tempel, der öfter fotografiert als besucht wird
Wat Arun (Tempel der Morgenröte) ist wohl das ikonischste Bild Bangkoks: ein khmer-inspirierter Prang am Westufer des Chao Phraya, übersät mit tausenden bunten Porzellanscherben und Muscheln – einzigartig in der Stadt.
Viele schwärmen vom Blick auf Wat Arun vom Ostufer, besonders bei Sonnenuntergang: golden-orange leuchtend vor dem Abendhimmel, später kunstvoll beleuchtet.
Ein Besuch lohnt sich trotzdem, vor allem am frühen Morgen. Sie können den steilen Zentralprang erklimmen, die Porzellanmosaiken aus nächster Nähe sehen und die Aussicht genießen.
Gehen Sie früh: Das weiße Porzellan blendet mittags stark, und die Hitze wird schnell drückend. Eintritt: 100 THB (2,50 €) – der günstigste der drei großen Flusstempel. Dauer: etwa 45 Minuten.
Sonnenuntergang über Wat Arun
Reservieren Sie rechtzeitig einen Goldene-Stunde-Tisch auf der Ostufer-Terrasse: Sala Rattanakosin (gehoben), Chom Arun, The Deck oder Eagle Nest Bar. In der Hochsaison Wochen im Voraus ausgebucht.
Günstige Alternative: Gegen Sonnenuntergang einfach die Fähre nehmen – Spitzenblick für unter 5 THB.
Wat Saket: Bangkoks bester Panoramablick

Wat Saket, auch Golden Mount, ist der Favorit vieler Bangkok-Kenner. Kein anderer Tempel bietet einen 360-Grad-Blick über die Stadt von einem Hügel, der deutlich aus der Ebene herausragt.
Über 300 Stufen führen hinauf, doch der Weg ist schattig; Sprühnebel und Wasserspiele kühlen angenehm.
Oben steht ein goldener Chedi mit einer Buddha-Reliquie, umgeben von luftigen Aussichtsterrassen – friedlich und kühl, weit weg vom Straßenlärm.
Eintritt: 50 THB (1,30 €). Im November findet hier während Loy Krathong eine Kerzenprozession statt – ein Highlight des Jahres.
Ideal am Nachmittag nach den Flusstempeln: 15 – 20 Minuten per Taxi oder Tuk-Tuk von Wat Pho.
Loha Prasat: weltweit einzigartig

Direkt neben Wat Saket liegt Loha Prasat („Metallschloss“) mit 37 schwarzen Eisenspitzen – der einzige erhaltene Metall-Prasat der Welt.
Besonders nachmittags ein Traum für Fotografen: die geometrische Wiederholung der Spitzen vor dem Himmel. Innen kann man bis zur Spitze hinaufsteigen.
Eintritt frei oder 20 THB. Nur wenige Touristen verirren sich hierher – kombinieren Sie den Besuch mit Wat Saket (5 Minuten zu Fuß).
Wat Traimit: fünf Tonnen pures Gold in Chinatown

Hier sitzt der größte goldene Buddha der Welt: 5,5 Tonnen pures Gold, Wert rund 250 Mio. US-$. Doch die Geschichte ist noch spannender.
Jahrhundertelang war die Statue unter Gips versteckt. 1955 riss beim Umsetzen ein Kranseil, der Gips platzte – und am nächsten Tag funkelte reines Gold in den Rissen.
Vermutlich wurde der Gips angebracht, um das Gold vor burmesischen Invasoren zu tarnen. Ein kleines Museum erzählt die ganze Geschichte.
Wat Traimit liegt am Eingang von Chinatown (Yaowarat) – idealer Start- oder Endpunkt einer Food-Tour. Nächste MRT-Stationen: Hua Lamphong und Wat Mangkon.
Eintritt: 40 – 100 THB. Dauer: 20 – 30 Minuten. Wer ohnehin Bangkoks Street Food in Chinatown erkundet, sollte den Abstecher mitnehmen.
Wat Benchamabophit: italienischer Marmor in Bangkok
Der Marmortempel besteht aus Carrara-Marmor – ungewöhnlich für thailändische Tempel. Symmetrisches Design, schneeweiße Flächen, fotogen und deutlich ruhiger als die Flusstempel.
Nachteil: abgelegene Lage im Dusit-Viertel. Taxi oder Grab erforderlich (planen Sie Ihre Transportoptionen in Bangkok). Bei wenig Zeit eher streichen; bei zwei Tagen Tempelprogramm am zweiten Tag einplanen. Eintritt: 20 – 50 THB. Geöffnet 8 – 17 : 30 Uhr.
Wat Suthat & die Riesenschaukel
Einer der ältesten königlichen Tempel Bangkoks mit herausragenden Fresken und monumentaler Hauptbuddhafigur. Deutlich weniger Touristen als im Großen Palast.
Vor dem Tempel steht die 21 Meter hohe rote Riesenschaukel (Sao Ching Cha), einst Teil einer brahmanischen Zeremonie, heute Fotomotiv. Rundherum viele Street-Food-Stände. Eintritt zu Wat Suthat: 100 THB.
Versteckte Perlen: Tempel abseits der Massen
Bangkok bietet mehrere kaum bekannte Tempel, die Wiederholungsreisende oft höher schätzen als die Hauptattraktionen.
Wat Ratchabophit: der Geheimtipp, den man gesehen haben muss
Nur wenige Schritte vom Großen Palast entfernt und doch fast leer. Außen feinste Keramikfliesen, innen europäisch anmutende Gotik.
Ein königlicher Friedhof auf dem Gelände sorgt für zusätzliche Atmosphäre.
Eintritt frei. Noch ein echter Geheimtipp – angeblich Drehort für „White Lotus“ Staffel 3. Ideal zwischen Großem Palast und Wat Saket.
Wat Paknam: die smaragdgrüne Glaskuppel
Die grüne Glasdecke in der weißen Stupa hat Wat Paknam berühmt gemacht: ein leuchtender Glasbaum unter gemaltem Sternenhimmel – eines der meistfotografierten Tempelinneren Bangkoks. Thonburi-Seite, BTS-Station Wutthakat.
Wat Pariwat: der David-Beckham-Tempel
Mönche haben hier Pop-Kultur-Figuren in die Mosaiken integriert: David Beckham, Pikachu, Captain America … Jede Oberfläche lädt zur Schatzsuche ein. Kaum bekannt bei Touristen.
Wat Mahabut: Bangkoks Spuktempel
Heiligtum der Geisterlegende Mae Nak Phra Khanong. Thailänder bringen Opfergaben für Liebe und Treue. Eintritt frei, fast keine westlichen Besucher.
Wat Pathum Wanaram: Ruheoase zwischen Shoppingmalls
Zwischen Siam Paragon und CentralWorld – perfekt für eine Pause beim Shopping. Eintritt frei, schattiger Tempelgarten.
Kleidung & Verhalten in Bangkoks Tempeln
Grundregel: Schultern und Knie bedecken – für Männer und Frauen gleichermaßen. Durchsetzung variiert.
Großer Palast am strengsten (siehe oben). In Wat Pho, Wat Arun & Co. wird meist ein Auge zugedrückt, solange Schultern bedeckt sind und Shorts knielang bleiben.
Beste Allround-Kleidung: leichte lange Hose plus T-Shirt. Frauen packen zur Sicherheit einen großen Schal ein.
Schuhe: Flip-Flops oder Sandalen – Sie ziehen sie dutzendfach aus und an. Schnürschuhe nerven schnell.
Socken in Tempelhallen anzubehalten ist völlig okay.
Verhaltensregeln
Schuhe vor jedem Gebäude ausziehen, Schwelle nicht betreten, sondern darüber steigen. Füße beim Sitzen nach hinten legen, nie auf Statuen oder Mönche richten. Mönche nicht berühren, besonders als Frau. Nicht mit dem Finger auf Heiliges zeigen – lieber mit offener Hand.
Sprechen Sie leise, bringen Sie kleine Scheine für Spenden mit. Thailänder sind tolerant gegenüber wohlmeinenden Ausländern.
Die besten Routen: halber Tag, ganzer Tag, zwei Tage
Tempel-Overload ist real. Planen Sie Pausen und klimatisierte Stopps ein. Drei bewährte Routen helfen bei der Planung Ihrer Aktivitäten in Bangkok.
Halbtagesroute (4 – 5 Stunden)
Die drei großen Flusstempel effizient an einem Vormittag.
Start 8 : 30 Uhr Großer Palast (1,5 h), zu Fuß 10 min nach Wat Pho (1 h, ggf. Massage buchen), dann Fähre nach Wat Arun (45 min). Gegen 12 : 30 Uhr Mittagessen am Fluss.
Gesamteintritte: ca. 800 THB (21 €).
Alternative: Start in Wat Arun
8 Uhr Wat Arun im Morgenlicht, 9 Uhr Fähre, dann Wat Pho & Massage, anschließend Großer Palast oder direkt Lunch.
Tagesroute (8 – 9 Stunden)
Vormittagsroute, Mittag in klimatisiertem Restaurant, nachmittags Wat Saket & Loha Prasat (1,5 h), Taxi zu Wat Traimit, Abendessen in Chinatown.Street-Food in Chinatown.
Optional 18 Uhr zurück zum Fluss für beleuchtetes Wat Arun.
Eintritte gesamt: ca. 950 THB (25 €).
Budget-Route (ohne Großen Palast)
Wat Pho, Fähre Wat Arun, Wat Ratchabophit (gratis), Mittag, Wat Saket, Loha Prasat, Wat Traimit & Chinatown. Gesamteintritte: ca. 400 THB (10,50 €).
Zwei-Tages-Programm
Tag 1: Großer Palast, Wat Pho, Wat Arun, Wat Saket, Loha Prasat. Tag 2: Wat Benchamabophit, Wat Suthat & Riesenschaukel, Wat Ratchabophit, Wat Traimit plus Chinatown-Dinner. Max. drei bis vier Tempel pro Tag.
So kommen Sie hin: Verkehrsmittel, die funktionieren
Boot zum Chao Phraya ist ideal: BTS Saphan Taksin → Sathorn-Pier → Expressboot (orange Fahne) 16 THB, staufrei und malerisch.
Alle Flusstempel liegen an den Bootspiers.
Alternative: MRT Sanam Chai – wenige Schritte zu Wat Pho; sehenswerte Station.
Für längere Distanzen: Grab-App oder Taxi mit Taxameter. Immer auf das Taxameter bestehen.
Tuk-Tuks verlangen oft das Zehnfache – ein Block weiter laufen und Grab bestellen.
Mehr Details im Verkehrs-Guide Bangkok.
Tempel & ihre Viertel
Jede Tempelgruppe liegt in einem eigenen Stadtteil; das Viertel rund um den Tempel ist oft genauso spannend.
Großer Palast, Wat Pho, Wat Arun: historische Altstadt Rattanakosin, schmale Gassen, viele Essensstände.
Khao San Road 15 min nördlich. Thonburi-Seite bei Wat Arun ruhiger und wohnlicher.
Wat Saket & Loha Prasat: Rand von Rattanakosin, nahe Banglamphu mit günstigen Unterkünften und Street Food.
Wat Traimit: Tor zu Chinatown – abends Street-Food-Hotspot.
Wat Benchamabophit: Dusit-Viertel mit breiten Boulevards aus der Zeit Rama V.
Wählen Sie ein Hotel in Tempelnähe; Tipps in unserem Guide zu den besten Gegenden zum Übernachten in Bangkok.
Bangkok vs. andere Tempel in Südostasien
Bangkoks Tempel sind prunkvoller und goldlastiger als fast alles andere in der Region; die Detailfülle des Großen Palasts ist unerreicht.
Weiter südlich bietet Phuket eigene Tempel, wenn auch kleiner. Balinesische Tempel wiederum sind hinduistisch, aus Stein und im Dschungel gelegen – komplett anders als Bangkoks Glanz und Gold.Die Tempel Balis lohnen daher ebenfalls.
Praktische Infos auf einen Blick
Öffnungszeiten & Eintrittspreise aller Tempel in diesem Guide – für Ihre Planung ohne Sucherei.
Großer Palast & Wat Phra Kaew: 8 : 30 – 15 : 30 Uhr, 500 THB (13 €), 1,5 – 2 h. Wat Pho: 8 – 18 : 30 Uhr, 200 – 300 THB, 1 – 2 h. Wat Arun: 8 – 18 Uhr, 100 THB, 45 min.
Wat Saket: 7 : 30 – 19 Uhr, 50 THB, 45 – 60 min. Loha Prasat: 8 – 17 Uhr, frei/20 THB, 30 – 45 min. Wat Traimit: 8 – 17 Uhr, 40 – 100 THB, 20 – 30 min.
Wat Benchamabophit: 8 – 17 : 30 Uhr, 20 – 50 THB, 30 – 45 min.
Wat Suthat: 8 : 30 – 21 Uhr, 100 THB, 30 – 45 min. Wat Ratchabophit: 8 – 17 Uhr, frei, 30 – 45 min.
Unbedingt viel Wasser und Sonnenschutz mitnehmen – zwischen 11 und 14 Uhr gibt es kaum Schatten.
Budget: 700 – 1 000 THB (18 – 26 €) pro Person und Tag für Eintritte, Transport und Wasser. Französische Reisende: CEAM gilt hier nicht – besser Reiseversicherung abschließen (z. B. Chapka Cap Aventure).
Mehr Tipps zu Budget & Transport im Praxis-Guide Bangkok. Einen Überblick über alle Highlights der Stadt bietet unser umfassender Bangkok-Reiseführer.
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