Ofengeröstete Variante (Kürbis und/oder Rote Bete gegebenenfalls weglassen)
Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Für die Zubereitung den Rost und das Backblech verwenden. Das Blech mit Backpapier auslegen oder eine ofenfeste Form daraufstellen.
Die Zwiebel schälen, die Rote Bete waschen und beides in grobe Spalten schneiden. Die Karotte waschen (und bei Bedarf abschaben) und in Scheiben schneiden. Einen frischen Kürbis in 2 Scheiben schneiden; tiefgekühlte Stücke kurz antauen lassen und anschließend trocken tupfen (sie müssen nicht vollständig aufgetaut sein).
2 kleine Zwiebeln, 125 g Rote Bete, 100 g Karotten, 100 g Kürbis, 2 kleine Zwiebeln, 200 g Karotten
Den Ahornsirup mit dem Öl, dem Salz und den grünen Kräutern vermischen. Zwiebel, Rote Bete, Karotte und Kürbis untermischen. Kurz ziehen lassen.
Die Paprikaschote oder Paprikaschoten waschen und trocknen. Den Stiel einfach dranlassen, so lässt sich die Paprika später gut greifen.
1 rote Paprika, 2 rote Paprikaschoten
Die äußeren Häute der Knoblauchknollen entfernen, die Zehen jedoch zusammenhängend und unversehrt lassen. Das obere Ende aller Zehen abschneiden. Die Schnittflächen mit etwas Öl beträufeln. Die Knoblauchknollen einzeln in Alufolie wickeln.
2 Knollen Knoblauch, 2 Knollen Knoblauch
Die Paprikaschote oder Paprikaschoten auf den Backofenrost legen (einfach so, ohne weitere Vorbereitung). Die eingewickelten Knoblauchknollen danebenlegen.
Das marinierte Gemüse in die ofenfeste Form geben und diese auf das Backblech stellen. Alternativ das Gemüse direkt auf Backpapier legen.
Den Rost knapp oberhalb der Mitte in den Backofen schieben. Das Backblech darunter einschieben. Darauf achten, dass eventuell austretender Paprikasaft nicht in die Form, sondern daneben tropft. Oder auf das Backpapier, aber nicht auf das Gemüse. Der Saft verbrennt schnell; so bleibt der Backofen sauber, ohne dass man unnötig Verbranntes mitisst.
Den Timer auf 30 Minuten stellen.
Die Form aus dem Backofen nehmen. Den Timer auf weitere 15 Minuten stellen.
Paprika und Knoblauch aus dem Backofen nehmen und abkühlen lassen. Mindestens etwa 5 Minuten warten, bevor es weitergeht, damit man sich nicht die Hände verbrennt.
Die Haut der Paprika abziehen und die Kerne entfernen.
Den Knoblauch aus den Zehen drücken. Am einfachsten geht das, wenn die Zehen an der Knolle bleiben und man sie von der Basis zur Öffnung hin ausdrückt.
Das gesamte Gemüse in eine kleine Küchenmaschine geben (oder in eine Schüssel, um es mit dem Stabmixer zu pürieren). Pürieren und gegebenenfalls zusätzliches Öl oder Wasser zugeben, wenn sich die Masse dadurch leichter pürieren lässt. Aber nicht zu viel, denn später lässt sich die Sauce immer noch verdünnen.
Die benötigte Menge sofort verwenden und den Rest portionsweise einfrieren.
Im Topf gekochte Variante
Die Zwiebel fein schneiden und bei niedriger Hitze im Öl anschwitzen.
3 Schalotten, 2 Esslöffel natives Olivenöl extra
Den Knoblauch in Stücke schneiden und dazugeben.
4 Zehen Knoblauch
Karotte, Paprika und Staudensellerie klein schneiden und dazugeben. Mit der Brühe ablöschen. Etwa 8 Minuten sanft köcheln lassen.
150 g Karotten, 2 rote Paprikaschoten, 2 Stangen Staudensellerie
Den Apfel waschen und in Stücke schneiden. Falls die Schale schlecht vertragen wird, den Apfel vorher schälen. Zur Sauce geben und etwa weitere 2 Minuten garen lassen.
1 Apfel
Die Sauce pürieren.
4 kräftige Prisen Salz (keltisches Meersalz)
Je nach Verwendungszweck kann die Sauce etwas zu flüssig sein. Pfeilwurzelstärke zugeben, um sie leicht zu binden.
2 Teelöffel Pfeilwurzelstärke
Das Basilikum fein zupfen und unter die Sauce rühren.
4 Handvoll frisches Basilikum
Nach Geschmack gegebenenfalls Ahornsirup zugeben.
2 Esslöffel Ahornsirup
Die benötigte Menge sofort verwenden und den Rest portionsweise einfrieren.
Notizen
Küchenutensilien: Backofen mit Rost, auf 200 Grad vorgeheizt, Alufolie, (kleine) Küchenmaschine oder Stabmixer, oder Kochtopf (nur für die im Topf gekochte Variante).