Heize den Backofen auf 170 °C vor und röste die Haselnüsse 10-12 Minuten. Lass sie anschließend abkühlen.
Reibe die Haselnüsse zwischen den Händen, um die Haut zu lösen. Lege 25 ganze Haselnüsse beiseite und hacke den Rest.
Schoko-Haselnuss-Ganache
Erhitze die Sahne in einem Topf bei mittlerer Hitze, bis sie leicht zu köcheln beginnt.
Nimm den Topf vom Herd, gib die gehackte Zartbitterschokolade dazu und rühre, bis eine glatte, vollständig geschmolzene Masse entsteht.
Rühre die Haselnusspaste unter, bis die Ganache glatt und homogen ist. Stelle sie beiseite.
Haselnuss-Schokoladenüberzug
Schmilz die Schokolade und verrühre sie anschließend mit den gehackten Haselnüssen.
Schokokugeln formen
Bereite eine kuppelförmige Silikonform mit Mulden von 2-3 cm Durchmesser vor. Fülle jede Mulde zur Hälfte mit lauwarmer Ganache und setze dann eine ganze oder halbe Haselnuss in die Mitte. Stelle die Form mindestens 15 Minuten ins Gefrierfach.
Löse die gefrorene Ganache aus der Form und setze jeweils zwei Halbkugeln zu einer Kugel von 2-3 cm zusammen. Rolle sie in den gehackten, gerösteten Haselnüssen und drücke sie leicht an. Stecke einen Zahnstocher in jede Kugel und stelle sie kalt oder ins Gefrierfach.
Falls du keine kuppelförmige Silikonform hast, nimm 1 Esslöffel abgekühlte Ganache und drücke sie in deiner Handfläche leicht flach. Lege eine ganze Haselnuss in die Mitte und schließe die Ganache darum, sodass eine 2-3 cm große Kugel entsteht. Stecke einen Zahnstocher in jede Kugel und stelle sie kalt oder ins Gefrierfach.
Überziehen, Verpacken und Aufbewahren
Halte den Zahnstocher fest und tauche die gut gekühlten Schokokugeln in den Haselnuss-Schokoladenüberzug. Lass die überschüssige Schokolade ein paar Sekunden abtropfen und stelle die Kugeln dann in den Kühlschrank.
Wickle jede Praline in ein 8,5 x 8,5 cm großes Stück goldene oder silberne Alufolie und setze sie anschließend in eine kleine goldene Pralinenkapsel.