Butter, Sesampulver, Zucker und Shaoxing-Wein in einem mittelgroßen Topf bei schwacher Hitze verrühren, bis alles gut vermischt ist.
200 g weiche Butter, ungesalzen, zimmerwarm, 200 g schwarzes Sesampulver, 225 g Zucker, 1 Teelöffel Shaoxing-Wein
Die Mischung vom Herd nehmen und vollständig abkühlen lassen. Falls nötig, 15 bis 20 Minuten ins Gefrierfach stellen.
Die Mischung mit den Händen zu kleinen, etwa teelöffelgroßen Kugeln rollen. Beiseitestellen.
Das Klebreismehl in eine große Schüssel geben. Das Wasser nach und nach in kleinen Mengen einarbeiten und den Teig kneten, bis er eine Konsistenz wie Knete hat: nicht zu weich, aber glatt, geschmeidig und gut formbar.
500 g Klebreismehl, 118 ml Wasser
Einen großen Topf Wasser bei starker Hitze zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit die Bällchen füllen und formen.
Ein etwa golfballgroßes Stück Teig abnehmen. Zu einer Kugel rollen und mit dem Daumen eine tiefe Mulde hineindrücken.
Eine Sesamkugel in die Mulde setzen und vollständig mit Teig umschließen. Darauf achten, dass der Teig die Sesamfüllung rundherum gut verschließt. Die Nähte bei Bedarf mit leicht angefeuchteten Fingern und etwas Mehl glattstreichen. Die restlichen Bällchen ebenso formen.
Die Bällchen in kochendem Wasser bei mittlerer bis hoher Hitze garen. Während des Garens vorsichtig und immer in dieselbe Richtung rühren. Sobald sie an die Oberfläche steigen, die Hitze auf mittlere bis niedrige Stufe reduzieren und noch etwa eine Minute weitergaren.
Die gegarten Bällchen mit einer Schaumkelle aus dem Wasser heben. Vorsichtig auf einem sauberen Küchentuch abtupfen, auf eine große Platte geben und servieren.
Alternativ in einer warmen Schüssel mit einer Mischung aus Wasser, Zucker und Orangenblütenwasser servieren.
Notizen
Klebreismehl und schwarzes Sesampulver sind in den meisten asiatischen Supermärkten erhältlich. Wenn Sie kein schwarzes Sesampulver finden, können Sie schwarze Sesamsamen in der Küchenmaschine zu feinem Pulver mahlen.
Die benötigte Wassermenge für das Klebreismehl kann je nach Luftfeuchtigkeit an Ihrem Wohnort und sogar je nach Alter des Mehls erheblich variieren.
Klebreismehl kann etwas anspruchsvoll in der Verarbeitung sein. Anfangs wirkt der Teig zu trocken, und 20 Sekunden später klebt er an den Händen, weil zu viel Wasser darin ist. Falls das passiert, etwas mehr Klebreismehl einarbeiten. Ist der Teig dagegen zu trocken, nach und nach mehr Wasser hinzufügen – jeweils nur eine winzige Menge.