Ein frischer Salat aus Portulak, Buchweizen, Nektarinen und Radieschen, verfeinert mit einer milden Vinaigrette und garniert mit gerösteten Pinienkernen und Pecorino.
2Esslöffelflüssiges Süßungsmittel mit Honiggeschmack
0.5EsslöffelDijon-Senf oder fein gemahlener Senf
Procédé
Reichlich Wasser im Topf zum Kochen bringen. Den Buchweizen hinzufügen und 8 Minuten kochen.
100 g Buchweizen
Die Pinienkerne in der Pfanne rösten.
4 Esslöffel Pinienkerne
Den Portulak waschen und verlesen. Wenn Portulak Druckstellen hat oder etwas zu lange liegt, wird er schnell schleimig. Wird er anschließend gekocht, ist das nicht so schlimm, aber für einen Salat möchte man die frischesten und schmackhaftesten Triebe. Abtropfen lassen.
100 g Portulak
Die Nektarinen in Stücke und die Radieschen in dünne Scheiben schneiden. Den Pecorino mit einem Gemüsehobel in feine Späne hobeln. Alternativ eine Reibe oder einen Käsehobel verwenden (mit Letzterem werden die Scheiben allerdings etwas dicker).
2 Nektarinen, 8 Radieschen, 50 g Pecorino
Den Buchweizen unmittelbar nach dem Kochen mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Wenn möglich, auch trocken tupfen, auch wenn bei der Verwendung von Küchenpapier viele Körner daran kleben bleiben. Ein sauberes Geschirrtuch eignet sich ebenfalls. Man kann ihn auch etwas früher vorkochen. Zum Beispiel morgens und dann abends einfach alles vermischen.
Das Süßungsmittel mit Honiggeschmack, das Öl und den Senf unter den Buchweizen mischen. Portulak, Nektarine und Radieschen mit dem Buchweizen vermengen.
2 Esslöffel flüssiges Süßungsmittel mit Honiggeschmack, 2 Esslöffel Avocadoöl, 0.5 Esslöffel Dijon-Senf oder fein gemahlener Senf
Auf die Teller verteilen. Mit Pinienkernen und Käse bestreuen.
Notizen
Utensilien: Topf, kleine PFAS-freie Pfanne (oder gusseiserne Pfanne), kleines Sieb, Gemüsehobel (oder Flach- bzw. Vierkantreibe oder Käsehobel).