Schneiden Sie das Gemüse in Stücke und geben Sie es in einen großen Topf.
Pürieren Sie alles mit dem Stabmixer.
Geben Sie die Brotkrume vom Vortag dazu und pürieren Sie erneut, bis alles vollständig eingearbeitet ist.
70 g Brotkrume vom Vortag
Ist der Gazpacho zu dick, geben Sie etwas kaltes Wasser dazu und pürieren Sie nochmals.
50-200 ml kaltes Wasser
Lassen Sie das Olivenöl in einem dünnen Strahl einlaufen und pürieren Sie dabei weiter, damit die Mischung emulgiert.
60 ml natives Olivenöl extra
Schmecken Sie mit Essig, Salz und Pfeffer ab, probieren Sie und würzen Sie bei Bedarf nach.
20 ml Sherry-Essig, 2 Teelöffel Salz, Pfeffer
Streichen Sie den Gazpacho durch ein feines Sieb (nur wenn Sie einen sehr leistungsstarken Blender verwenden; sonst sind die Partikel nicht fein genug, und am Ende haben Sie aromatisiertes Wasser statt Gazpacho).
Stellen Sie den Gazpacho kalt, bis er gut durchgekühlt ist.
Servieren Sie den Gazpacho kalt mit Croutons und ergänzen Sie nach Wunsch hartgekochtes Ei sowie Paprika- und Gurkenwürfel.
Croutons, 1 hartgekochtes Ei, Paprika- und Gurkenwürfel
Notizen
Es gibt so viele Gazpacho-Varianten wie Haushalte, doch die Basis bleibt immer gleich: Tomaten, Paprika, Gurke, Zwiebel, Knoblauch, Brot, Öl, Salz und Essig – alles wird fein püriert. Das Verhältnis von Gurke und Zwiebel können Sie ganz nach Geschmack anpassen.Auch die Wassermenge hängt von den Tomaten ab: Je saftiger sie sind, desto weniger Wasser brauchen Sie. Beginnen Sie mit der kleineren Menge und passen Sie die Konsistenz anschließend nach Wunsch an.Die Brotkrume vom Vortag sorgt für die typisch samtige Textur, und das Passieren durch ein feines Sieb verleiht dem Gazpacho eine besonders glatte Konsistenz.